Warum poste ich in den letzten tagen nichts?

Wenn was auf meinen Kanälen erscheint, dann poste ich das natürlich nicht selbst, dafür habe ich gar keine Zeit – dafür habe ich mein Management 💁🏻‍♂️ In Form von ganz vielen kleinen indischen Fabrikarbeiterkindern die den ganzen Tag auf Tastaturen rumhämmern, um meine Kanäle mit Content zu beliefern.

Nun hat aber Nestlé unter der Fabrik eine Süßwasserfeenstaubquelle gefunden. Natürlich konnte Nestlé die Fabrik nicht einfach so einreißen um an das Feenstaubreservoir zu kommen. Was hat Nestlé also gemacht?

Ihr habt bestimmt schon mal von dem Problem des Bienensterben gehört? Nun dieses Problem ist künstlich. Und zwar sind es nicht Klimawandel oder die giftigen Pestizide mit denen wir unsere Umwelt vollpumpen.
Es ist Nestlé.
Nestlé hat vorsorglich auf der ganzen Welt Quellen an Honig in Form von Bienenstöcken annektiert, in welchen sie jetzt keine freien Bienen mehr glücklich für sich selbst arbeiten lassen, sondern sich Sklavenbienen halten, die 16 Stunden am Tag sieben Tage die Woche für einen Tropfen Nektar am Tag arbeiten müssen. Und den Honig und die Quellen für Honig die bunkert Nestlé, um für den wahrscheinlichen zukünftigen Fall einer weltweiten Honigknappheit, das Honigmonopol zu haben und den Honig nur noch an die verkaufen zu können die es sich leisten können.

Was hat das jetzt mit meinen indischen Fabrikarbeiterkindern zu tun?

Nestlé hat zunächst versucht die Fabrik schließen zu lassen, in dem sie die Fabrik mit Bienenstöcken bombadiert haben und ihre Bienensöldnerarmee auf die indischen Fabrikarbeiterkinder gehetzt haben.
Das hat aber nicht funktioniert, weil die Kinder die Bienenstöcke zwischen dem Müll und die Bienen zwischen den ganzen Fliegen gar nicht bemerkt haben.
Nestlé hat den Laden also dann einfach in die Luft gesprengt. Und die lokalen Journalisten bezahlt, damit die schreiben, dass es ein radikalislamistischer Terroranschlag gewesen sei.

Da war mein Management nun dahin.

Die Süsswasserfeenstaubquelle befindet sich natürlich jetzt im Besitz von Nestlé. Dort arbeiten jetzt versklavte Feen 16 Stunden am Tag sieben Tage die Woche und fördern Süßwasser.

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12.12.2017

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