Zwielicht,
zwischen Tag und Nacht.

Vor mir das Licht,
hinter mir die Dunkelheit.

Ich blicke nach vorn,
und niemals zurück.

Ich sehe die Zukunft,
doch fühle die Vergangenheit.

Ich möchte Träume realisieren
und nicht Traumata aufarbeiten.

Ich schreite vorwärts,
doch was hinter mir liegt zerrt mich zurück.

Ich kann mich nicht bewegen,
denn meine Vergangenheit lässt mich nicht los.

Ich will nach vorn blicken und nicht zurück,
Doch ich muss.

Bevor ich dem Licht entgegen schreite,
muss ich mich der Dunkelheit stellen.

Bevor ich meine Ziele verfolge,
muss ich meine Probleme lösen.

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14.04.2019

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